Lichtschutzfilter in Kosmetik

Lich­t­­­schu­t­z­­­filter wie Ethyl­hexyl Methoxy-
cin­na­mate sind Che­­­mie­­­bomben. Daran lässt sich nichts ändern. Des­halb werden bei Belico keine Lich­t­­­schu­t­z­­­filter in Präpa­­­raten zur täg­­­­­li­chen Pflege ein­­­ge­­­setzt.

Die ein­zige Alter­na­­­tive ist, Son­­­nen­­­schu­t­z­­­pro­­­dukte nur mit phy­­­si­­­ka­­­li­­­schen Licht­schutz­fil­tern, das heißt lich­t­re­f­lek­tie­renden Mine­ra­lien wie Titan­­­di­oxid oder Zin­k­oxid zu ver­­­wenden.

Um einen hohen Licht­schutz von einem LSF 20 oder mehr sicher­zu­s­tellen, müssten diese so hoch dosiert werden, dass ein inakzep-
tabler Wei­ße­lef­fekt auf der Haut ent­steht. Phy­­­si­­­ka­­­li­­­sche Lich­t­­­schu­t­z­­­filter, die nicht wei­ßeln, liegen im Nano­par­­­ti­kel­be­­­reich. Nano­par­tikel stehen unter Ver­dacht die Hirn­haut­schranke über­winden und das Gehirn schä­d­igen zu können.

Fazit: Beim Thema Lich­t­­­schutz sind die Risiken gegen­ein­ander abzu­­­wägen: Son­­­nen­brand, Hau­t­­k­­­rebs und vor­­­zei­­­tige Hau­t-
al­­­te­rung versus Lich­t­­­schu­t­z­­­filter mit
mög­­­li­chen Neben­wir­kungen.

Bei der Belico SUN CARE I LSF 50 wird eine Mischung aus phy­­­si­­­ka­­­li­­­schen und che­­­mi­­­schen Lich­t­­­schu­t­z­­­fil­­­tern ein­­ge­setzt, damit die che­­­mi­­­sche Belas­­­tung der Haut bei ange­­­nehmem Anwen­­­dungs­­­ver­­­halten mög­­­lichst gering gehalten werden kann. Ein LSF 20 wie in der SUN CARE II kann hin­­­gegen mit sehr mode­­­raten Licht­schutz­filter-Dosie­rungen erreicht werden.

Wir emp­­­fehlen, Son­­­nen­­­pro­­­dukte sinn­voll und zum rich­­­tigen Zeit­­­punkt anzu­­­wenden, Sonne und Sola­rium zu meiden und die Haut auch durch Tex­ti­lien zu schützen.

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